Fachthema

Bezahlte Kanäle, die sich rechnen.

Google Ads und Meta bringen Nachfrage. Landingpage, Tracking und Follow-up machen daraus Anfragen, die im Geschäft ankommen. Wir steuern die ganze Strecke — nicht nur die Kampagne.

Überblick

Worum es hier geht.

Die meisten Ads-Budgets scheitern nicht am Kanal, sondern an der Strecke dahinter: Die Anzeige verspricht etwas, die Landingpage beantwortet etwas anderes, und das Tracking kann am Ende nicht sagen, welche Kampagne die guten Anfragen gebracht hat. Wir bauen Google Ads, Meta, Landingpage und Messung als eine zusammenhängende Strecke — damit du Budgetentscheidungen auf Zahlen triffst, nicht auf Bauchgefühl.

  • Google Ads

    Search, Shopping, Performance Max. Für Nachfrage, die schon aktiv sucht.

  • Meta Funnels

    Creative-getriebene Funnels auf Facebook und Instagram. Für Nachfrage, die erst entstehen muss.

  • Landing Pages

    Die Seite, auf der aus Klicks Anfragen werden. Conversion-optimiert statt Design-Selbstzweck.

  • Tracking und Messung

    Conversion-Signale, die stimmen. Damit Kampagnen auf echte Anfragen optimieren, nicht auf Klicks.

Das eigentliche Problem

Woran Performance-Budgets wirklich scheitern.

Ein typisches Muster: Die Kampagnen laufen, die Klickpreise sind okay — aber niemand kann sagen, ob sich das Ganze rechnet. Anfragen kommen über drei Wege herein, das CRM weiß nichts von den Kampagnen, und am Monatsende diskutiert man über Screenshots aus zwei Werbekonten.

Deshalb steuern wir nicht nur Anzeigen, sondern die Strecke: welches Angebot beworben wird, welche Creatives laufen, auf welche Seite der Klick führt, welches Signal zurück an die Plattform geht und was mit der Anfrage danach passiert. Erst wenn diese Teile zusammenhängen, kann ein Werbekonto auf das optimieren, was du wirklich willst — Anfragen, die zu Geschäft werden.

Das Ergebnis ist weniger spektakulär als ein Wachstums-Hack und deutlich wertvoller: ein Setup, in dem du siehst, was eine Anfrage kostet, was sie taugt und wo der nächste Hebel liegt.

Vorgehen

So gehen wir vor.

  1. Setup-Check: Tracking, Conversion-Signale, Konto-Historie und vorhandene Daten. Erst messen können, dann Budget skalieren.

  2. Struktur: Kampagnen-Architektur und Angebote pro Kanal — Google für aktive Nachfrage, Meta für Nachfrage, die erst entstehen muss.

  3. Landingpage und Strecke: Die Seite hinter dem Klick wird Teil der Kampagne, nicht nachgelagertes Webdesign.

  4. Iteration: Creatives, Gebote, Budgetverteilung und Seiten werden in festen Zyklen gegen Zahlen entschieden — nicht täglich nach Gefühl umgebaut.

Featured Case · Dental / Health

Diese Strecke ist belegt — nicht nur behauptet.

In einem Dental-Projekt hingen Creatives, Quiz-Strecke, Validierung und Follow-up an einer Kette — mit über 200 Anfragen in 30 Tagen. Die vollständigen Zahlen und den Kontext zeigen wir dort, wo der Case entstanden ist: beim Meta-Funnel.

Zwischenruf

Laut ist noch nicht klar.

Admantics

Häufige Fragen

FAQ.

Als Richtwert: ab etwa 2.000 Euro Media-Budget pro Monat und Kanal. Darunter ist die Datenbasis zu klein, um Entscheidungen zu treffen, die besser sind als Raten. Wichtiger als die absolute Höhe ist, dass das Budget lange genug stabil läuft, um Tests abzuschließen.

Einordnung

Ein Kanal löst selten das ganze Problem.

Dieses Fachthema wirkt am stärksten im Zusammenhang — wenn Tracking, Nachfrage, Landingpage und Follow-up an derselben Strecke hängen. Genau so setzen wir es ein: als Baustein, nicht als Einzellösung.

Nächster Schritt

Wo liegt dein nächster wirtschaftlicher Hebel?

Im ersten Gespräch schauen wir uns an, wo die Strecke heute reißt — bei der Nachfrage, an der Landingpage oder erst in der Bearbeitung. Danach weißt du, was sich zuerst lohnt.